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  • Un Juif pour l'exemple

    Un Juif pour l'exemple

    Pressestimmen

    16.09.2016  |  Neue Zürcher Zeitung: Ein Lehrstück als Kunststück

    10.09.2016  |  Das Magazin (TagesAnzeiger): Jacques Chessex und der Judenmord von Payerne

    15.09.2016  |  WOZ: Im Echoraum der Geschichte

    14.09.2016  |  Filmbulletin: Un Juif pour l'exemple (Filmkritik)

    11.09.2016  |  SonntagsBlick: Bruno Ganz gross!

    03.08.2016  |  blick.ch / Blick Online: «Ich habe keine Angst vor dem Ende»

    03.08.2016  |  Le Temps: Un sang pur dans les sillons de la Broye

    03.08.2016  |  tdg.ch / Tribune de Genève Online: Jacob Berger revisite Chessex et l’histoire suisse

    04.08.2016  |  L'Hebdo: Chessex le scandaleux ressuscité par Jacob Berger

    26.06.2016  |  Gauchebdo: Jacob Berger réveille Jacques Chessex

    Facebook

    Facebook-Seite des Films: https://www.facebook.com/unjuifpourlexemple/?ref=nf

    Material Schulunterricht

    Unterrichtsmaterial Kinokultur in der Schule: http://kinokultur.ch/moviehome/?id=2130-2

    Fiche pédagogique e-media: http://bit.ly/2b3sfHQ

  • Un Juif pour l'exemple: LunchKino-Special, 9. September 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    Un Juif pour l'exemple: LunchKino-Special, 9. September 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    Am Freitag, dem 9. September 2016 um 12:15Uhr wird "Un Juif pour l'exemple" im Rahmen eines LunchKino-Specials im Arthouse Le Paris in Zürich gezeigt. Anwesend sind der Regisseur Jacob Berger sowie die Hauptdarsteller Bruno Ganz und André Wilms.

    Vom Donnerstag, 8. September–Mittwoch, 14. September 2016 läuft der Film täglich um 12:15Uhr im regulären LunchKino-Programm.

    Weitere Informationen und Reservationsmöglichkeiten finden Sie unter LunchKino.ch.

    Offizieller Kinostart des Films: Deutschschweiz 15.9.16, Westschweiz 14.9.16.

  • Un Juif pour l'exemple am Festival del Film Locarno 2016

    Un Juif pour l'exemple am Festival del Film Locarno 2016

    Un Juif pour l'exemple by Jacob Berger at the Festival del film Locarno 2016:

    Press screening : August 3, at 12:00 at Ex*Rex theatre

    First screening : August 3, at 16:00 at Auditorium FEVI (with an introduction and a Q&A with the audience) 

    Repetition : August 6, at 09:00 at PalaVideo

  • Don't Blink – Robert Frank: Vorpremiere und Verleihung Stadttaler, 24. Mai 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    Don't Blink – Robert Frank: Vorpremiere und Verleihung Stadttaler, 24. Mai 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    Im Rahmen der Deutschschweizer Vorpremiere von Laura Israels Dokumentarfilm DON'T BLINK – ROBERT FRANK verleiht die Stadt Zürich dem Protagonisten des Films eine Ehrenmedaille:

    Der aus Zürich stammende Fotograf und Filmemacher Robert Frank wird für sein eindrucksvolles künstlerisches Lebenswerk mit dem Stadttaler ausgezeichnet.

     

    Weitere Informationen zur Veranstaltung:

    - Wann: Dienstag, 24. Mai 2016, 20:30Uhr

    - Wo: Kino Arthouse Le Paris, Zürich

    - Tickets erhältlich unter: http://www.arthouse.ch/kinos/le-paris/

     

    Zur offiziellen Pressemitteilung der Stadt Zürich: https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2016/mai/160518b.html .

  • Don't Blink – Robert Frank: LunchKino Special, 25. Mai 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    Don't Blink – Robert Frank: LunchKino Special, 25. Mai 2016, Arthouse Le Paris (ZH)

    DON’T BLINK – ROBERT FRANK ist ein Kunstwerk - ein intensives Bildnis eines Künstlers, seiner Spontanität und Intuition.

    Am Mittwoch, dem 25. Mai 2016 wird Laura Israels Film im Rahmen eines LunchKino-Specials im Arthouse Le Paris in Zürich gezeigt. Regisseurin Israel wird persönlich anwesend sein, um Rede und Antwort zu stehen.

    Weitere Informationen und Reservationsmöglichkeiten unter LunchKino.ch.

  • Don't Blink – Robert Frank von Laura Israel ab dem 26. Mai 2016 im Kino

    Don't Blink – Robert Frank von Laura Israel ab dem 26. Mai 2016 im Kino

    DON'T BLINK – ROBERT FRANK, Laura Israels lebhaftes Portrait des berühmten Schweizer Fotografen und Filmemacher Robert Frank, läuft ab dem 26. Mai 2016 in den Deutschschweizer Kinos.

  • Amnesia an den Filmfestspielen von Cannes 2015

    Amnesia an den Filmfestspielen von Cannes 2015

    AMNESIA von Barbet Schroeder wird im Rahmen der "Séance spéciale" 2015 an den 68sten Filmfestspielen von Cannes gezeigt.

  • Vecchi Pazzi an den Solothurner Filmtagen

    Vecchi Pazzi an den Solothurner Filmtagen

    Alt werden und jung bleiben

    Solothurner Filmtage Regisseurin Sabine Boss will mit ihren «verrückten Alten» die Zuschauer begeistern. Gewinnt VECCHI PAZZI den Publikumspreis?

    «Es ist nie zu spät im Leben» - für Sabine Boss eine der Kernbotschaften ihres neuen Films VECCHI PAZZI, der an den Solothurner Filmtagen Premiere feierte. Die Zürcherin mit Aarauer Wurzeln bezeichnet ihr Werk zu Recht als «gut fürs Gemüt». Optimistisch und humorvoll erzählt er von Themen wie Tod, Alter und Krankheit, sodass diese am Ende gar nicht mehr so schwermütig erscheinen. Als die leidenschaftliche Sängerin und gealterte Diva Vivi aufgrund ihrer Krankheit ins Altersheim muss, sträubt sich zunächst alles in ihr. Sie fühlt sich noch voller Leben, scheut weder das offenherzige Glitzerkleid noch den neonfarbenen Nagellack. Im Heim begegnet sie dem mürrischen Aldo. Der Miesepeter hat seit dem Tod seiner Frau mit dem Leben abgeschlossen. Nur der Hartnäckigkeit Vivis ist es zu verdanken, dass er neue Kraft findet. Die beiden beschliessen kurzerhand, Aldos verstaubtes Tanzlokal neu zu eröffnen. Aus dem geschäftlichen Verhältnis wird nach und nach eine Liebesbeziehung. Der Film ist eine Gratwanderung zwischen Drama und Komik. So malt Aldo für jeden Nachbarn, der in einem Sarg das Zimmer verlässt, einen Strich an die Wand. «39 Tote, seit ich hier bin», erklärt er Vivi später. Dennoch soll der Film nicht nur ältere Semester ansprechen. «Das Thema der Liebe ist universell. Und sie beschäftigt auch noch bis ins hohe Alter», erklärt Boss in einem Interview. Applaudierendes Publikum «Sind Sie der Woody Allen der Schweiz»?, wurde Boss an der Premiere gefragt, weil sie wie dieser seit 1991 fast jährlich einen Langzeitfilm realisiert. Letztes Jahr gewann sie mit «Der Goalie bin ig» an den Solothurner Filmtagen gleich vier Preise - leider war der Publikumspreis nicht darunter. Vielleicht holt VECCHI PAZZI ihn dieses Jahr? Die Chancen stehen gut: Das humorvolle Drama mit charmanten Figuren, witzigen Dialogen, einer Brise Tragik sowie einem Happy End wird bei den meisten Zuschauern gut ankommen. «Die Reaktion des Publikums während der Premiere war überwältigend», freut sich Boss. Die Leute seien aufmerksam gewesen, hätten viel gelacht. Dennoch ist die erfahrene Filmemacherin mit Prognosen vorsichtig, die Konkurrenz sei hart. «Ich würde mich enorm über den Publikumspreis freuen. Aber natürlich gönne ich es auch allen anderen Nominierten.» Ein Kinostart steht noch nicht fest, doch wir wagen die Prognose: Er wird auch dort sein Publikum finden. Der sarkastische Griesgram und die quirlige Diva sind ein herrliches Paar. «Herzig» ist die passende Bezeichnung für diese Geschichte, der es zuweilen an Tiefe fehlt, die es aber schafft, die Leute mit gesellschaftspolitisch schwierigen Themen zu erreichen.

     

    Artikel aus der Aargauer Zeitung vom 27.01.2015 VON JULIA BÄNNINGER 

  • Der 17. Bremer Filmpreis 2015 geht an die Schweizer Produzentin Ruth Waldburger

    Der 17. Bremer Filmpreis 2015 geht an die Schweizer Produzentin Ruth Waldburger

    Der 17. Bremer Filmpreiss der GUT FÜR BREMEN Stiftung der Sparkasse in Bremen in Kooperation mit dem CITY 46/Kommunalkino Bremen e.V. geht an die Schweizer Produzentin Ruth Waldburger.

    Die Verleihung der 8'000 Euro dotierten Auszeichnung findet am 15. Januar 2015 im Rahmen eines festlichen Senatsempfangs in der oberen Rathaushalle in Bremen statt. 

    Die Laudatio hält der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz der als erster diesen Preis 1999 erhielt.

    Mit dem Bremer Filmpreis ausgezeichnet werden Lebenswerke, stilbildende richtungsweisende Ansätze oder herausragende Einzelbeiträge aus dem europäischen Raum. Mit Ihm sollen aussergewöhnliche Verdienste um den europäischen Film gewürdigt werden. Regiegrössen wie Ulrich Seidl, Béla Tarr, Lars von Trier und Ken Loach wurden in den vergangenen Jahren im Rathaus geehrt. Der Filmpreis zeichnet sich aber besonders dadurch aus, dass er aussergewöhnliche Leistungen auf ganz verschiedenen Gebieten des Filmschaffens würdigt - denn Filmemachen ist Teamarbeit. So wurden bisher zum Beispiel die britische Schauspielerin Tilda Swinton, der spanische Komponist Alberto Iglesias, die französische Kamerafrau Caroline Champetier prämiert.

    Die Jury des Bremer Filmpreises besteht aus Filmspezialisten verschiedener Provenienz. Wichtige Kriterien für die Auswahl der Jury sind die Leidenschaft für den europäischen Film und eine berufliche Verwurzelung in der Filmlandschaft. Von Beginn an legten die Juroren grossen Wert darauf, dass die Preisträgerinnen und Preisträger in Ihrer Arbeit nicht nur die ausgetretenen Pfade des Mainstream beschreiten, sondern innovative und kreative neue Wege gehen.

    Über die 17. Filmpreisträgerin hat eine hochkarätige Jury entschieden: Erika Gregor, Mitgründerin des Kino Arsenal in Berlin und der Forums-Sektion der BERLINALE sowie Dr. Rainer Rother, Filmwissenschaftler und Direktor des Museums für Film und Fernsehen Berlin.

    Ihre Wahl begründet die Jury auszugsweise wie folgt: „Ruth Waldburger ist eine Produzentin, die immer den Film selbst im Blick hat – egal, wie groß oder klein das Budget war oder um welches Genre es sich handelt....Sie hat ein feines Gespür für Entdeckungen.....Ihre Offenheit für interessante Stoffe, für kreative Künstler, für ästethische Innovationen bestätigt sich in zahlreichen internationalen Co-Produktionen, u.a. mit Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Griechenland und Ungarn. So bringt Sie immer wieder neue Partner aus verschiedenen Ländern zusammen und kann - bei einer festen Basis in der Schweiz - mit allem Recht als europäische Produzentin bezeichnet werden.

    Ruth Waldburger interessiert sich sowohl für Autorenfilme als auch für Komödien, die für ein großes Publikum gedreht werden. Sie hat seit 1988 mehr als 80 Filme produziert darunter „Johnny Suede“ von Tom DiCillo, mit dem Brad Pitt seine Karriere begann, oder „Nouvelle Vague“ von Jean-Luc Godard, sowie "La Petite Chambre" von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond und Viktor Giacobbos "Der grosse Kanton", vier filme die alle im Januar in Bremen gezeigt werden. 

  • Liebe und Zufall von Fredi M. Murer an den 50. Solothurner Filmtagen 2015

    Liebe und Zufall von Fredi M. Murer an den 50. Solothurner Filmtagen 2015

    Spieldaten:

    • 25. Januar 2015 14.15h, Landhaus
    • 27. Januar 2015 17.45h, Reithalle

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  • Über-Ich und Du von Benjamin Heisenberg an den 50. Solothurner Filmtagen 2015

    Über-Ich und Du von Benjamin Heisenberg an den 50. Solothurner Filmtagen 2015

    Spieldaten:

    • 23. Januar 2015 12.00h, Palace
    • 29. Januar 2015 17.30h, Palace

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